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Ihringer unterwegs in Afrika

MALAWI. Gemeinsam Gutes tun – das haben sich 50 Pastoren rund um Chilonga vorgenommen. Unter ihnen ist auch der Liebenzeller Missionar Tobias Müller, der gemeinsam mit seiner Frau Sarah das christliche Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“ leitet. Ende Dezember unterstützte die Gruppe die Witwe eines verstorbenen Häuptlings. Sie bauten ihr eine Feuerstelle, gruben eine Toilette aus und bearbeiteten das Maisfeld. Auch acht Mitglieder der Liebenzeller Gemeinschaft Ihringen kamen an diesem Tag hinzu und griffen den Pastoren unter die Arme.

„Mehr über die Arbeit von Sarah und Tobias erfahren, Land und Leute kennenlernen und selbst mit anpacken – das war unser Ziel. Dass wir all das direkt am ersten Tag umsetzen konnten, war einfach genial“, schildert der Ihringer Pastor Frank Claus. Tatkräftig ging es in den nächsten Tagen weiter. Gemeinsam mit den Missionaren errichtete die Gruppe drei Schranken auf dem Gelände. Nachdem 2016 ein Wärter bei einem Überfall ums Leben kam, sollen diese dazu beitragen, dass sich so etwas nicht wiederholt. Auch eröffneten sie einen von zwei Brunnen, die die Gemeinschaft finanziert hatte. „Es war schön zu sehen, dass der Name unserer Gemeinde einen Brunnen tief im malawischen Busch ziert“, freut sich der Ihringer Pastor. Anschließend zeigte Tobias ihm und den anderen Mitgliedern seiner Heimatgemeinschaft die „Ubwenzi“-Schule mit dem neuen Anbau, bei dem die umliegenden Dörfer integriert werden: „Tobias erklärte, wie wichtig es sei, den Menschen nicht alles bereitzustellen oder zu schenken, sondern sie einzubinden, damit sie selbstständig werden. Um sich zu beteiligen, verpflichtete sich jedes Dorf, Ziegelsteine für den Schulbau zu brennen.“ Dieser Ansatz begeisterte Claus, der in einem Dorf Überreste der Ziegelsteinfertigung entdeckte.

Es folgten weitere faszinierende und abenteuerliche Momente. Mehrmals fuhr die Gruppe in einem offenen Pickup durch den Busch, um abgelegene Gemeinden zu besuchen. „Immer wieder planten die Leiter den Gottesdienst erst kurz vor Beginn“, berichtet der langjährige Pastor. Nicht nur das erstaunte ihn: „Die Afrikaner singen und lachen viel, und sie lieben gute Geschichten, die die biblischen Botschaften veranschaulichen.“ Gerade Letzteres forderte Claus bei seiner ersten Predigt an Silvester heraus. „Ich war zum ersten Mal und erst seit vier Tagen im Land. Daher war es für mich nicht leicht, alltägliche Beispiele aus dem fremden Kontextes zu wählen.“ Doch bekräftigten ihn die strahlenden Gesichter, in die er schaute.

Neben den Predigtdiensten blieb dem 45-Jährigen vor allem das Pastorentreffen in guter Erinnerung. Viele der Pastoren, die er am ersten Tag kennenlernte, waren dabei. Wie sie über biblische Aussagen und theologische Fragen diskutierten, und sich dabei trotz der unterschiedlichen Denominationen gut verstanden, beeindruckte Claus. Einen der Pastoren besuchte er anschließend mit den Eltern von Tobias, die auch zu Besuch waren. Voller Freude zeigte der Pastor sein Land und bedankte sich, denn das Saatgut bekam er von Tobias. „Die Zeit in Malawi war sehr bereichernd. Vor allem beeindruckte mich, mit wie viel Hingabe und Opferbereitschaft die Pastoren ihren Dienst tun, obwohl sie täglich selbst um ihre Existenz kämpfen müssen“, sagt Claus. Darüber hinaus habe der Einsatz auch den Zusammenhalt untereinander gestärkt: „Wir teilen viele neue Erfahrungen und konnten diese abends gemeinsam reflektieren. Das tat gut.“ Mit den gewonnen Eindrücken im Gepäck ging es nach 16 Tagen zurück nach Ihringen, wo die Gruppe in ihrer Gemeinde von den Erlebnissen in Malawi berichten konnte.

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Zwei Welten prallen aufeinander

MONACO. Mit einer kleinen Gruppe Grundschüler saß die Liebenzeller Missionarin Vroni Urschitz im Laderaum eines Kleinbusses. Sie zeigte ein Bild von einer Wasserstelle in Malawi und fragte: “Würdet ihr davon trinken oder euch damit waschen?” Niemals, das sei doch viel zu schmutzig. Ein Junge wunderte sich, warum die Menschen nicht einfach zum Wasserhahn gingen? Dann erzählte Vroni, dass Kinder in Afrika oft viele Kilometer zur Schule laufen und wollte von der Gruppe wissen, wie ihr Schulweg aussieht? “Das hängt davon ab, ob wir im Sommer- oder im Winterhaus wohnen”, sagte ein Mädchen. Ein anderer berichtete stolz, dass er schon mal in Afrika war – zum Jachturlaub mit seiner Familie. Kulturschock in Monaco – nicht nur für die Schüler, sondern auch für Vroni und ihren Mann Johannes, die bei einer Messe am Hafen das christliche Dorfentwicklungsprojekt “Ubwenzi” vorstellten.

Zu der Ausstellung hatte sie der Solarfachmann und langjährige Projektunterstützer Harald Leitl eingeladen. Dieser präsentierte einen solarbetriebenen Ambulanz-Wagen, der viele Neugierige an den gemeinsamen Stand lockte. In den fünf Ausstellungstagen konnten Vroni und Johannes rund 130 Schülern von der Missionsarbeit in Malawi erzählen. “Da die meisten aus wohlhabenden Familien kamen und teilweise noch nie mit Armut konfrontiert wurden, fiel es den Schülern schwer, sich in die Lage eines gleichaltrigen Kindes in Afrika zu versetzen”, stellte Vroni fest. Desto mehr die Schüler von dem Leben in Malawi erfuhren, desto mehr Entsetzen machte sich breit: “Was ist, wenn die Kinder krank sind und keinen Arzt haben? Das geht doch nicht!” Im gleichen Zug wurde Vroni gefragt, wieso sie und ihre Familie freiwillig in Malawi leben? Sie erklärte, dass ihr Glaube an Gott sie dazu motiviert. “Welcher Gott?” oder “Es gibt doch gar keinen Gott” bekam sie dann zu hören. Vroni erklärte den Schüler, was ein Missionar ist und macht, und dass es einen Gott gibt, der alle Menschen liebt, und mit dem sie jeden Tag redet. Das sei für viele Kinder etwas völlig Neues gewesen und hätte einige zum Nachdenken gebracht.

Am letzten Ausstellungstag besuchte Fürst Albert von Monaco überraschend den Stand der Missionare. Er erkundigte sich nach dem “Ubwenzi”-Projekt und erzählte, er wäre schon in Malawi gewesen und habe dort eine Schule eröffnet. Nach der Messe bekamen Vroni und Johannes eine Nachricht von der Grundschule in Monaco. Da ihre Schüler den Kindern in Malawi helfen wollten, könne sich die Schule vorstellen, Bücher oder Möbel für die “Ubwenzi”-Grundschule zu finanzieren. Darüber freuten sich die Missionare sehr, doch bleibt ihnen eines besonders in Erinnerung: “Obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten, verbindet Malawi und Monaco, dass viele Menschen, die dort leben, Gott nicht kennen und dringend das Evangelium brauchen.”

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Von der Zauberei zur Jesusnachfolge

MALAWI. Lange Zeit verdiente Livingsson sein Geld mit dem Verkauf von Fischen auf dem Wochenmarkt. In dem Glauben, seinen Absatz mithilfe von Magie zu steigern, bediente er sich der Zaubermedizin. Als Zeichen dafür trug er stets eine kleine Götzenfigur bei sich, wenn er auf den Markt ging. Auch später noch, als er mit 26 Jahren auf eine Empfehlung nach Mbere kam, um am Chisomo-Zentrum eine theologische und handwerkliche Ausbildung zu erhalten. Seine Frau Vailet begleitete ihn. Beide ahnten nicht, dass dies ihr Leben völlig verändern würde.

Livingsson und Vailet lernten in den zehn Ausbildungsmonaten Jesus Christus kennen. Fröhlich verkündeten sie vor ihren Mitstudenten und den Liebenzeller Missionaren Mirjam und Joachim Berger: “Wir haben die Figur weggeworfen und die Zaubermedizin hinter uns gelassen, weil wir darauf vertrauen, dass Gott uns versorgt.” Seither sind drei Jahre vergangen. Das Ehepaar lebt nun mit seiner Tochter Tamara 15 Kilometer entfernt in einem kleinen Dorf. Dennoch kommt die Familie oft mit dem Fahrrad zu Besuch: “Ihre Verbundenheit zeigt, wie sehr sie von der Ausbildung profitiert haben”, freut sich Joachim.

#An einem Sonntag entschlossen sich die Missionare, mit ihren Töchtern ins Dorf zu fahren, um die drei zu besuchen. Gemeinsam ging es dort in den Gottesdienst, wo Livingsson die Predigt hielt. Für Mirjam und Joachim war es schön zu sehen, dass Livingsson trotz seiner vielen Arbeit in der Landwirtschaft und der Schreinerei Verantwortung in seiner Gemeinde übernimmt. Auch freuten sie sich, dass die Besucher ihm aufmerksam folgten, denn das sei nicht selbstverständlich: “Die Menschen kennen die Prediger und deren Lebensstil. Passt dieser nicht zu dem, was sie sagen, schalten die meisten sofort ab”, erklärt Joachim. Begeistert beobachteten die Missionare aber, wie viele Gottesdienstbesucher aktiv wurden und Fragen beantworteten. Sie sind sich sicher, dass die Dorfbewohner erkannt haben, wie ehrlich Livingsson und Vailet mit Jesus leben. Auch dass Livingsson vom Pastor zum Gemeindeleiter ernannt wurde, und einmal sein Nachfolger werden soll, sei nicht üblich in Malawi: “Das Pastorenamt genießt hohes Ansehen und wird normalerweise innerhalb der Familie weitergegeben, und nicht an Außenstehende.”

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Radio Lilanguka bringt den Yao in Malawi die Gute Nachricht

MALAWI / DEUTSCHLAND. Das Radio Lilanguka in Mangochi, Malawi sendet seit Anfang November 2017 Radioprogramme für die Volksgruppe der Yao. Die Yao sind vorwiegend muslimisch und machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung Malawis aus, einem der ärmsten Länder Afrikas. Der neue Radiosender ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Organisationen wie der Liebenzeller Mission, OM, Radio Africa Network und SIM.

„Eine einzelne Organisation kann ein Projekt wie das Radio Lilanguka nicht alleine stemmen“, sagt Paul Kränzler, Projektleiter von Radio Lilanguka, der zusammen mit seiner Frau seit vielen Jahren mit der Liebenzeller Mission in Malawi arbeitet. „Auch die Programminhalte kommen von Mitarbeitern unterschiedlichster Organisationen und decken Themen wie Familie und Erziehung, Gesundheit und Ernährung, Glaube und Nachfolge, Landwirtschaft, Nachrichten sowie Musik ab.“

Das Radio „Lilanguka“, was „Licht“ in Yao bedeutet, ist die erste Radiostation in Malawi, die hauptsächlich in der Yao-Sprache sendet. Die Mitarbeiter von Radio Lilanguka hat Trans World Radio (TWR) geschult und der Stationsleiter möchte auch durch Kunst positiv in die Yao-Kultur hineinwirken. Die knapp eine Million Yao leben meist in entlegenen Dörfern, viele können nicht lesen und schreiben. Deshalb ist für sie das Radio eine wichtige Informationsquelle. Erst 2014 wurde die Übersetzung der Bibel in Yao fertiggestellt.

Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen für ein christliches „Gemeinschaftsradio“ in Yao. Vor etwa einem Jahr erteilt die Regierung an OM die Lizenz für einen UKW-Sender – mit der Vorgabe, täglich zwölf Stunden Programme auszustrahlen. Der 30 m hohe, gespendete Sendemast steht auf einem Gelände von SIM und hat eine Reichweite von circa 100 km, selbst bis nach Mosambik hinein. Eine Photovoltaikanlage sorgt bei fast täglichen Stromausfällen für einen reibungslosen Sendebetrieb.

Erfrischte Ehen

MALAWI. In Malawi ist die Gesellschaft stark von Scham geprägt. Über Ehen ganz offen zu sprechen, ist zum Beispiel für die Menschen dort ungewohnt. Hier wollen die Liebenzeller Missionare Tobias und Sarah Müller helfen. Sie planen ein jährliches Eheseminar. Mit dabei ist Pastor Kasengwa. Er spricht über das Thema Ehe ganz offen. Viele Ehen haben schon von seinen Einheiten profitiert. „Wir beten auch in diesem Jahr, dass Gott in Ehen wirkt und dass er uns die Teilnehmer schickt, die offen sind, über ihre Ehen nachzudenken und an ihrer Zweisamkeit arbeiten wollen“, berichten Tobias und Sarah Müller.

Die LM ist schon seit 25 Jahren in Malawi aktiv. Familie Müller setzt sich im Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“ ein. Dort gibt es u.a. Ernährungsprogramme, einen Kindergarten und eine Schule.

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Schon 450 Taschen für Malawi

DEUTSCHLAND / MALAWI. Wow, das ist echt genial. Schon 450 Taschen für Malawi sind bei uns angekommen. Teil der Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ ist dieses Jahr eine Aktion für Kinder, Jungscharen und Familien. Wir sammeln selbst gestaltete Baumwolltaschen und schicken diese nach Malawi. Damit können Kinder in Malawi ihre Hefte und Stifte mit zur Schule nehmen. Die Taschen werden sicher eine ganz tolle Überraschung für die Kinder. Bald geht die erste Ladung nach Malawi. Wenn die Taschen in Malawi angekommen sind, werden wir wieder Bilder veröffentlichen. Ganz herzlichen Dank allen, die schon eine Tasche gestaltet haben oder für die Initiative gespendet haben. Mehr Infos: www.weltweit-hoffnung-schenken.de

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Hungersnot in Malawi

Malawi trug im Jahr 2015 den traurigen Titel „Ärmstes Land der Welt“. Anfang September startete die Liebenzeller Mission zum zehnten Mal ihre Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“. Damit sollen Menschen neue Hoffnung schöpfen, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Ein Jahr lang ist nun Malawi im Zentrum der Aktion. Die Hilfe hat Malawi bitternötig. Jedes Jahr müssen viele Malawier hungern. In diesem Jahr ist die Lage besonders dramatisch. Wir haben mit Vroni und Johannes Urschitz gesprochen. Die beiden Liebenzeller Missionare arbeiteten rund 20 Jahre in Malawi und haben dort unter anderem das Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“ aufgebaut. Ubwenzi bedeutet Freundschaft. Inzwischen sind durch das Projekt unter anderem ein Kindergarten, eine Grundschule, ein Ernährungsprogramm, eine HIV-/Aidsberatung und mehrere Kinderprogramme entstanden.

Wie kommt es, dass die Hungersnot in Malawi dieses Jahr so besonders dramatisch ist?

Durch schlimme Überschwemmungen letztes Jahr gefolgt von einer Dürre in diesem Jahr gab es in Malawi nun zwei Jahre in Folge Ernteausfall. Trotz aller Bemühungen der vorwiegend von der Landwirtschaft lebenden Bevölkerung, wurde diese Gegend von den globalen Klimaveränderungen schwer getroffen. Diese Situation betrifft nicht nur Malawi, sondern den ganzen südlichen Teil Afrikas. Somit können dieses Jahr auch kaum Lebensmittel aus den Nachbarländern zur Minderung der Notsituation importiert werden.

Die Lage ist momentan schon bedrohlich, aber die Situation wird sich vermutlich im Laufe des Jahres noch zuspitzen, wenn letzte Vorräte aufgebraucht sind. Was bedeutet das für die Menschen in Malawi konkret?

Leider ist die Situation so, dass die vielen auf dem Land lebenden Familien häufig jetzt schon nur eine Malzeit am Tag haben.
Der Maispreis liegt schon jetzt sieben Monate vor der nächsten Ernte bei einem Vielfachen zum normalen Preis und wird in den kommenden Monaten noch weiter steigen. Damit ist das Hauptnahrungsmittel für den Großteil der Bevölkerung unerschwinglich.

Missionsfreunde in Deutschland und Österreich haben bereits rund 30.000 Euro für die Soforthilfe in Malawi gespendet. Was passiert mit dem Geld vor Ort?

Mit den Spendengeldern wurde vor Ort bereits Mais gekauft. Damit soll in den Einzugsgebieten des Ubwenzi-Projektes und dem Chisomo-Ausbildungszentrum geholfen werden. Auch die von der Partnerkirche betroffenen Gemeinden sollen mit den Hilfsmitteln unterstützt werden. Zusätzlich soll in den kommenden Wochen noch Reis, Maismehl und eine Soja-Erdnuss-Maismehl-Mischung für betroffene Kinder und Senioren und für ein Schulspeisungsprogramm besorgt werden.

Gibt es ein konkretes Erlebnis aus der letzten Zeit in Malawi, das euch besonders bewegt hat?

Die akute Notsituation hat uns an die Hungerszeit von 2006 erinnert. Damals konnten wir auch Dank Sonderspenden der Liebenzeller Mission Menschen helfen. Ein Kommentar eines Betroffenen hat uns damals sehr bewegt und motiviert und bis heute. Wir konnten teilweise nur einen Teller Maismehl für mehrere Tage weiter geben, weil wir auf die Menge an Betroffenen nicht vorbereitet waren. Dankbar nahm er diese kleine Menge entgegen und sagte: „Dieses Essen gibt uns die Hoffnung, dass es irgendwie weitergehen wird und wir überleben werden.“ Wir haben erlebt, wie alleine diese Hoffnung den Menschen Kraft gab durchzuhalten.

Ihr habt euch jahrelang aufopferungsvoll aus christlicher Nächstenliebe für Malawi eingesetzt. Was macht das mit euch, wenn ihr seht, wie die Menschen dort nun leiden?

Wir leiden mit und fühlen uns z.T. auch hilflos, weil die mögliche Hilfe oft nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirkt. Wir merken auch, wie gut es uns hier in Europa geht und wie schwer es vorstellbar ist, dass die Hälfte eines Landes von so einer Katastrophe betroffen sein kann.

Mehr über die Initiative erfahren Sie unter www.weltweit-hoffnung-schenken.de. Dort gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, selbst zu helfen. Vielen Dank für alle Unterstützung!