26 Länder

Mit Gott von Mensch zu Mensch

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Heartbeat Video

Unser „Video des Jahres“ 🙂 Ein Gott, ein Song, und 1792 Tänzer aus aller Welt
#mitgottvonmenschzumensch #tanzenfuerjesus #heartbeat

Musik: ICF Worship, Song „Heartbeat“: www.icf-worship.com
Redaktion: Christoph Kiess, Elke Pfrommer, Sascha Reinhardt, Simon Heidt
Umsetzung: Simon Heidt
Kamera: Alexis Abraham, Joachim Berger, Tanja Dennig, Simon Heidt, David Jarsetz, Christoph Kiess, Lisa Kimpel, Martin Kocher, Sven Mitschele, Elke Pfrommer, Fabian Reinhardt, Ramona Rudolph, Ulrike Schubert, Ina Schütte, Angelika Süsskoch.

Copyright: Liebenzeller Mission, 2017

Die Missionare sind weltweit im Einsatz

sind auf allen Kontinenten der Erde in 26 Ländern im Einsatz. Als freies Werk arbeitet die LM weltweit in überkonfessioneller Partnerschaft. Die rund 240 Missionarinnen und Missionare gründen christliche Gemeinden, bilden aus, sind in medizinischen und sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen.

Weil christlicher Glaube und praktische Hilfe zusammengehören, unterstützt die Liebenzeller Mission personell und finanziell medizinische, technische und soziale Projekte – zum Beispiel unter Aidsbetroffenen oder benachteiligten Kindern. Deshalb gehören zum Team der Missionare weltweit neben Theologen auch Sozialarbeiter, technisch ausgebildete Mitarbeiter und medizinisches Personal.

Was macht die Liebenzeller Mission?

Die Liebenzeller Mission setzt bewusst auf eine nachhaltige Entwicklung ihrer Projekte. Als zuverlässiger christlicher Partner blieben die Mitarbeiter in der Vergangenheit immer wieder auch bei Katastrophen, Engpässen oder Bürgerkriegssituationen vor Ort tätig.

In welchen Ländern arbeitet die Liebenzeller Mission?

Die Liebenzeller Mission arbeitet in 25 Ländern rund um den Globus, auf allen Kontinenten. Sie arbeitet mit rund 30 Partnerorganisationen und –kirchen weltweit zusammen. Wenn eine neue Arbeit begonnen wird, geschieht das immer auf Einladung eines einheimischen Partners.

Was ist das Anliegen der Liebenzeller Mission?

Es ist der Wunsch unserer Missionare, dass Menschen Gott kennenlernen und Hilfe für ihr Leben bekommen. Deshalb gründen sie Gemeinden, schulen einheimische Christen, engagieren sich für Kinder und Jugendliche und helfen in Notlagen.

Wie finanziert sich die Liebenzeller Mission?

Die Arbeit der Liebenzeller Mission finanziert sich ausschließlich aus Spenden.

Die LM ist ein sogenanntes „Glaubenswerk“ und lebt im Vertrauen auf Gott und von der fürbittenden und finanziellen Unterstützung motivierter Christen weltweit.

Wie lange gibt es die Liebenzeller Mission?

Die Liebenzeller Mission wurde am 13.11.1899 als deutscher Zweig der „China-Inland-Mission“ in Hamburg gegründet. Wenige Jahre später zog das Missionswerk nach Bad Liebenzell im Schwarzwald um und nahm 1906 den Namen ihrer neuen Heimat an. Heute ist die Liebenzeller Mission eines der größten evangelischen Missionswerke in Deutschland.

Wie kann ich die Liebenzeller Mission unterstützen?

  1. Beten: Aktuelle Gebetsanliegen können unter www.liebenzell.org/gebetsanliegen abonniert werden.
  2. Spenden: Ein Online-Spendenformular gibt es unter www.liebenzell.org/spenden
  3. Mitarbeiten: Wir freuen uns über Menschen, die das Thema Weltmission in ihrer Gemeinde einbringen. Oder auch bei uns mitarbeiten wollen. Offene Stellen: www.liebenzell.org/personal

Wie werden die Missionare auf ihre Arbeit vorbereitet?

Wir legen Wert darauf, dass unsere Missionare sich in den kulturellen Kontext integrieren, ihn wertschätzen, die Menschen lieben und die Sprache exzellent erlernen. Wir haben deshalb interkulturelle Fächer in unser Studium integriert und eine achtmonatige Vorbereitungszeit zur kulturellen Sensibilisierung in Toronto/Kanada eingerichtet. Toronto gilt als die multikulturellste Stadt der Welt. Im Einsatzland wir das Sprach- und Kulturtraining dann vertieft.

Mit welchen Partnern arbeitet die Liebenzeller Mission im Ausland zusammen?

Wir arbeiten mit unterschiedlichen Kirchen zusammen, auch wenn wir in theologischen Einzelfragen andere Überzeugungen haben. Weltweit kooperieren wir mit Presbyterianern, Lutheranern, Baptisten, Anglikanern und anderen freien Gemeinden. Entscheidend ist für uns, dass in den zentralen Fragen des christlichen Glaubens Einigkeit besteht. Das apostolische Glaubensbekenntnis, das die großen Kirchen über die Jahrhunderte hinweg eint, ist für uns eine gute Messlatte.

Gründet die Liebenzeller Mission „Liebenzeller Kirchen“ im Ausland?

Wir gründen keine Liebenzeller Kirchen, sondern suchen in der Regel eine Zusammenarbeit mit bestehenden Gemeinden vor Ort. Kirche gehört nach unserem Verständnis in den geographischen, kulturellen Kontext verortet.

Was ist das Missionsverständnis der Liebenzeller Mission?

Mission ist in erster Linie „missio dei”, d.h. Gottes Handeln, das das Engagement der Christen und der Kirche einschließt, sich darauf aber nicht beschränkt. Gott, der Schöpfer dieses Universums ist Herr der Geschichte, Herr über alle wirtschaftlichen, politischen und anderen Mächte. Er sandte seinen Sohn in diese Welt und hat ihm nach Kreuzigung und Auferstehung alle Macht übergeben. Er baut sein Reich – durch uns, mit uns, aber auch ohne uns. Kirche ist für uns immer größer als die Ansprüche, die einzelne Denominationen für sich stellen. Die Einheit der Christenheit ist in Christus bereits gegeben. Der Leib Christi ist nur einer. Wir sind heute gefordert, zu leben, was wir sind.

Das ausführliche Missionsverständnis gibt es unter www.liebenzell.org/liebenzeller-mission/die-liebenzeller-mission/missionsverstaendnis/

Arbeitet die Liebenzeller Mission nachhaltig?

Unser Ziel ist es immer, Gemeinden oder Projekte in einheimische Hände zu geben. Gemeinden sollen langfristig selbstständig und in Kirchen- und Gemeindeprojekte vor Ort integriert werden. Beratend stehen die Missionare den Gemeinden auch dann noch zur Seite, wenn ein Projekt in die Hände der Mitarbeiter vor Ort gegeben wurde. Die Liebenzeller Mission setzt bewusst auf eine nachhaltige Entwicklung ihrer Projekte. Als zuverlässiger christlicher Partner blieben die Mitarbeiter in der Vergangenheit immer wieder auch bei Katastrophen, Engpässen oder Bürgerkriegssituationen vor Ort tätig.

Hat die Liebenzeller Mission auch soziale Projekte?

Christlicher Glaube und praktische Hilfe gehören zusammen. Deshalb unterstützt die Liebenzeller Mission personell und finanziell medizinische, technische und soziale Projekte – zum Beispiel unter Aidsbetroffenen oder benachteiligten Kindern. Daher gehören zum Team der Missionare weltweit neben Theologen auch Sozialarbeiter oder technisch ausgebildete Mitarbeiter.

Arbeitet die Liebenzeller Mission auch in Deutschland?

Neben der Arbeit im Ausland ist die Liebenzeller Mission auch im Inland aktiv. Im Osten Deutschlands sind Mitarbeiter in der missionarischen Gemeindearbeit eingesetzt, im Süden Deutschlands unter Migranten. Außerdem bietet die Liebenzeller Mission vielfältige Programme mit Kongressen und Seminaren in ihrem Multifunktionsgebäude in Bad Liebenzell sowie Reisemöglichkeiten in mehr als 40 Länder an. Eng verbunden mit der Liebenzeller Mission ist die theologische Ausbildung. An der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) und der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) studieren derzeit rund 250 junge Menschen.

Meine Botschaft: Jeder Mensch ist wertvoll – egal ob hell- oder dunkelhäutig, ob arm oder reich.

Ich bin Rebecca und Missionarin
bei der Liebenzeller Mission.

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Uns treibt die Liebe Jesu an und der Wunsch, diese Liebe anderen Menschen zugänglich zu machen.

Wir sind Björn und Miriam und Missionare
bei der Liebenzeller Mission.

Wichtig ist für uns, dass das, was wir tun, einen Ewigkeitswert hat.

Wir sind Donata und Andreas und Missionare
bei der Liebenzeller Mission.

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Es gibt kein größeres Privileg, als meine ganze Kraft für Gott einsetzen zu können.

Ich bin Dirk und Gemeindegründer
bei der Liebenzeller Mission.