Einträge von Luis G.

,

„Die Flutopfer waren so dankbar“

Rund 15 Freunde und Unterstützer der Liebenzeller Mission haben unmittelbar nach der verheerenden Flutkatastrophe im Juli bei den Aufräumungsarbeiten geholfen. Dort kam es zu bewegenden Begegnungen, berichtet der technische Leiter der Hilfsaktion und Leiter der Männerarbeit „Stronger“, Steffen Cramer.
An dieser Stelle sagen wir nochmals herzlich Danke für alle Spenden für die Fluthilfe-Opfer. Mittlerweile können wir keine projektbezogenen Spenden mehr annehmen, da der Einsatz beendet ist. Wir freuen uns über aber über allgemeine Spenden für unsere Nothilfe weltweit.

Vertrauen braucht Zeit

Wer Menschen in anderen Kulturen mit der Frohen Botschaft von Jesus Christus erreichen will, muss die kulturellen Eigenarten des Landes verstehen und berücksichtigen. Das ist eine Schlüsselkompetenz für jeden Missionar. Und die Regeln dort verändern auch die Mitarbeitenden. Das hat das hat auch eine Mitarbeiterin der Liebenzeller Mission im Mittleren Osten erfahren.

,

Selbstverteidigungs-kurs und christliche Werte

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben den Menschen ganzheitlich Gottes Liebe weiter. Dazu gehen sie immer wieder neue Wege – so wie unser Team in der Gemeindegründungsarbeit im südfranzösischen Montpellier um Lisa Kimpel. Sie organisiert ein Selbstbehauptungstraining für Kinder. Mit diesem niedrigschwelligen Angebot erreichen die Gemeindegründer vor allem kirchenferne Eltern und Kinder und vermitteln praktische Hilfe, um im Alltag zu bestehen.

,

Erste Kindergartenkinder feiern Schulabschluss

Missionsarbeit ist immer längerfristig angelegt und benötigt einen sehr langen Atem. Es braucht oft viele Jahre, bis sich erste „Erfolge“ zeigen, vor allem, wenn man mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. Das erleben unsere Missionarinnen und Missionare immer wieder, so wie Veronika und Johannes Urschitz in Malawi. Zehn Jahre nach der Gründung eines Kindergartens mit angeschlossener Schule können nun die ersten „Absolventen“ ihren Schulabschluss feiern.

,

Patenschafts-programm hilft 200 Familien

Rund 200 Familien konnten Christen in Ecuador zusammen mit der Liebenzeller Mission durch ein 2002 gestartetes Patenschaftsprogramm unterstützen. Laut Missionar Rainer Kröger helfen die Christen Kindern und Jugendlichen bei der Anschaffung der Schuluniform und übernehmen die Kosten für Freizeiten der Liebenzeller Mission teilweise oder ganz. Ebenso erstatten sie medizinische Ausgaben, vor allem bei zahnärztlichen Untersuchungen und Behandlungen. Falls notwendig, erhalten die Kinder und Jugendlichen auch Lebensmittel und christliche Literatur, die dann gemeinsam gelesen und besprochen wird.

,

15 Jahre Oase Neubrandenburg

Ein echter Grund zum Feiern: Seit 15 Jahren besteht das sozialmissionarische Projekt „Oase im Reitbahnviertel“ der Liebenzeller Mission in Neubrandenburg. Bei einem Fest am 7. August wurde Mitgründerin Elisabeth Walter-Fischer in den Ruhestand verabschiedet.

Interview mit Familie Wälde

„Mit den Menschen in Papua-Neuguinea unterwegs zu sein, war für uns ein Vorrecht“ Johannes und Carolin Wälde waren zusammen mit ihren fünf Kindern viele Jahre als Missionare in Papua-Neuguinea (PNG) im Einsatz. Johannes hat nach dem Abitur Schreiner gelernt, Carolin ist Bauzeichnerin. Nach ihrem ersten Einsatz als Technische Missionare in Ambunti/Sepik (2007 bis 2010) studierte […]

Herbstmissionsfest am 13. September als Online-Format

Bad Liebenzell. Auch das Herbstmissionsfest der Liebenzeller Mission findet in diesem Jahr online statt Am Sonntag, 13. September können Interessierte ab 9 Uhr im Internet unter www.liebenzell.org/hmf an einem Gottesdienst mit weltweitem Horizont teilnehmen. Die Predigt wird zum letzten Mal Martin Auch halten. Er gibt den Stab als Missionsdirektor an seinen Nachfolger David Jarsetz weiter. […]

, ,

No Shave for Faith November

Für den Jubiläumsmonat von 120 Jahren Liebenzeller Mission haben sich Niklas Ebert und Steffen Cramer von der LM-Männerarbeit etwas Besonderes ausgedacht. Sie haben die Aktion „No Shave for Faith November“ ausgerufen. Das Ziel: Glauben wagen und die Missionsarbeit weltweit unterstützen. Der Gründer der LM sei für sie in doppelter Hinsicht ein Vorbild: „Pfarrer Heinrich Coerper […]

,

Cornelia und Michael Volz: Abschied nach 22 Jahren

MALAWI. Nach elf Jahren am Chisomo-Zentrum und weiteren elf Jahren im pastoralen Dienst in Zomba haben die Liebenzeller Missionare Cornelia und Michael Volz gemeinsam mit ihren beiden Töchtern ihre Zelte in Malawi abgebrochen und sind nach Deutschland zurückgekehrt. Bis Ende des Jahres werden sie noch im Reisedienst sein, um von ihrer Arbeit zu berichten. Wir […]